Sozialverband VdK - Kreisverband Rhein-Erft-Kreis, vdk.de/kv-rhein-erft/
Überblick

Die Informationen auf dieser Website wurden mit größtmöglicher Sorgfalt zusammengestellt und haben sich in der täglichen Beratung bewährt.
Dennoch kann keinerlei Gewähr für Aktualität, inhaltliche Richtigkeit oder Qualität der bereitgestellten Informationen übernommen werden. Haftungsansprüche für etwaige Schäden sind ausgeschlossen, soweit sie nicht auf Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit beruhen, sind ausgeschlossen.

Es werden Formulare zur Verfügung gestellt, die auf Nutzereingaben reagieren.
In dem Formular <GdB ermitteln> kann in der Anlage zur Versorgungsmedizinverordnung, die die GdB-Werte für die meisten Behinderungen vorgibt, nach einem bestimmten Begriff gesucht oder nach Körperbereichen sortiert werden.
In dem Formular <Erwerbsminderungsrente?> werden die einzelnen Voraussetzungen für diese Rentenart wie bei einemm Beratungsgespräch abgefragt, wobei die Fragen näher erläutert werden.
In dem Formular <wann in Altersrente?> wird bei Eingabe von Geburtsjahr und -monat angezeigt, wann die einzelnen Altersrenten frühestmöglich und unter welchen Voraussetzungen in Anspruch genommen werden können.
In dem Formular <Pflegegrad ermitteln> kann durch entsprechende Eingaben der Pflegegrad in Echtzeit ermittelt werden.

Die angezeigten Ergebnis können zusammenfasst und kopiert werden zwecks Übergabe an eine Textverarbeitung. Von dort aus können Änderungen oder Ergänzungen vorgenommen werden und der Text ausgedruckt oder gemailt werden.

Die Bezirksregierung Münster stellt eine online-Formulat zur Verfügung, mit dem die erstmalige Feststellung des Grades der Behinderung sowie auch die Erhöhung des bisherigen GdB bzw die Feststellung zusätzlicher Merkzeichen beantragt werden kann. Die Seite kann durch Anklicken von <online-SB-Antrag NRW> aufgerufen werden.

Das Formular wird, nachdem es ausgefüllt worden ist, online direkt an die zuständige Versorgungsverwaltung versandt. Es muss aber noch einmal ausgedruckt, unterschrieben und sodann der zuständigen Versorgungsverwaltung zugesandt werden.


<Muster Widerspruch>

Es wird ein pdf-Formular zur Verfügung festellt, in das die entsprechenden Daten eingegeben werden können (in die blau unterlegten Felder).
Wichtig ist, das Formular nach dem Ausdruck eigenhändig zu unterschreiben.

Widerspruch und Klage müssen innerhalb eines Monats, gerechnet vom Zeitpunkt der Zustellung des Bescheides bzw. des Widerspruchsbescheides an, bei der Widerspruchsbehörde bzw. dem Sozialgericht eingehen. Ein Bescheid gilt nach dem Gesetz 3 Tage nach dem Bescheid-Datum als zugegangen. Dies gilt allerdings nur dann, wenn der Bescheid auch tatsächlich zugegangen ist (Nachweispflicht bei der Behörde). Sollte dies nicht der Fall sein, beginnen die Fristen nicht zu laufen.


<Muster Klage>

Es wird ein pdf-Formular zur Verfügung festellt, in das die entsprechenden Daten eingegeben werden können (in die blau unterlegten Felder).
Wichtig ist, das Formular nach dem Ausdruck eigenhändig zu unterschreiben.

Widerspruch und Klage müssen innerhalb eines Monats, gerechnet vom Zeitpunkt der Zustellung des Bescheides  bzw. des Widerspruchsbescheides an, bei der Widerspruchsbehörde bzw. dem Sozialgericht eingehen. Ein Bescheid gilt nach dem Gesetz 3 Tage nach dem Bescheid-Datum als zugegangen. Dies gilt allerdings nur dann, wenn der Bescheid auch tatsächlich zugegangen ist (Nachweispflicht bei der Behörde). Sollte dies nicht der Fall sein, beginnen die Fristen nicht zu laufen.


<Vertretung durch den VdK>

Wenn wir - nur für Mitglieder - die Vertretung im Widerspruchs- oder Klageverfahren übernehmen, benötigen wir folgende Unterlagen

   1. eine handschriftlich unterschriebene Vollmacht
   2. die Verpflichtungserklärung zur Zahlung der satzungsgemäß entstehenden Bearbeitungspauschale in Höhe von 30 EUR für ein Widerspruchsverfahren bzw. in Höhe von 50 EUR für ein Klageverfahren sowie eines zusätzlichen Solidarbeitrages in Höhe einer Jahresgebühr, wenn die Mitgliedschaft bei Beauftragung noch nicht 1 Jahr besteht
   3. Angaben zum Bestehen einer Rechtsschutzversicherung und zu den Einkommensverhältnissen (§ 53 der Abgabenordnung, der gemeinnützige Vereine zu entsprechenden Angaben verpflichtet). Sozialgerichtsverfahren sind grundsätzlich kostenfrei. Wenn das Gericht ein Gutachten einholt, gehen die Kosten zulasten der Staatskasse. Wenn Sie mit dem eingeholten Gutachten nicht einverstanden sind, haben Sie das Recht, die Einholung eines weiteren Gutachtens zu verlangen. Dessen Kosten müssen Sie zunächst einmal grundsätzlich selbst tragen. Wenn Sie allerdings rechtsschutzversichert sind, übernimmt die Rechtsschutzversicherung die Kosten (ca. 1.000 -1.500 Euro). Daher die Frage nach der Rechtsschutzversicherung. Unter bestimmten Voraussetzungen werden die Kosten nach Beendigung des Rechtsstreits auf die Landeskasse übernommen.

Die benötigen Formulare werden als pdf-Dateien zur Verfügung gestellt.

Hinweis:
Wir können nur für Mitglieder tätig werden, wobei unsere Tätigkeit alle Bereiche des Sozialrechts umfasst. Außerhalb des Sozialrechts ist uns von Gesetzes wegen eine Vertretung nicht möglich.
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Impressum:

Michael Zweers
Kreisgeschäftsführer
VdK Rhein-Erft-Kreis
Kölner Str. 6-10
50126 Bergheim
Email: michael.zweers@vdk.de